Deutscher Gewerkschaftsbund

05.05.2010

Schwarzarbeit in deutschen Haushalten

von Chiara Benassi

Die Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen[2] steigt seit Jahren stetig an. Verschiedene Gründe lassen sich zur Erklärung des Phänomens heranziehen, wie die steigende Erwerbsquote der Frauen, die Zunahme von pflegebedürftigen Menschen und die Abnahme von wohlfahrtsstaatlichen Leistungen.[3] Diese Entwicklungen haben zur Bildung eines neuen Arbeitsmarkts beigetragen. Leider wird die Nachfrage nach Dienstleistungen im Haushalt jedoch oftmals auf illegale Art und Weise befriedigt, wie eine Umfrage der Minijob-Zentrale belegt.

So hätte einer von fünf Haushalten in Deutschland schon mal eine Haushaltshilfe schwarz beschäftigt.[4] Das entspricht einer Zahl von 8 Mio. Haushalten, wenn man von insgesamt 40 Mio. deutschen Haushalten ausgeht.[5] Das Institut für Demoskopie Allensbach nimmt sogar an, dass im Jahr 2008 95% aller Haushaltshilfen schwarz beschäftigt wurden.[6]

Warum werden Haushaltshilfen nicht angemeldet, fragte Emnid im Auftrag der Minijob-Zentrale mehr als 2,000 deutsche Frauen und Männer im Jahre 2008. Im Ergebnis wussten 10% der Befragten nicht, dass man Hausangestellte überhaupt anmelden muss und 17% fanden das Verfahren zu kompliziert. Fast genauso viele hatten sich zum Zeitpunkt der Umfrage noch nicht mit den notwendigen Anträgen beschäftigt. Die am häufigsten genannten Gründe waren jedoch: Die Befragten folgten den Wünschen ihrer Hausangestellten (24%) oder gaben an, Geld sparen zu wollen (27%).[7] Auf die letztgenannten Gründe soll im weiteren Verlauf genauer eingegangen werden.

Die Motivation einer Haushaltshilfe schwarz zu arbeiten, hängt stark von ihrem gesellschaftlichen Status ab. In der Literatur werden zwei Typen von Haushaltshilfen unterschieden. Zur ersten Gruppe gehören Ausländerinnen, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben und daher nicht angemeldet werden können. Dies erklärt ihr Interesse bzw. den Zwang der Haushaltshilfe, ihre Tätigkeit geheim zu halten, da eine nachträgliche Legalisierung durch den Arbeitsvertrag gesetzlich nicht vorgesehen ist.[8] Die andere Gruppe, die in der akademischen und politischen Debatte wenig Beachtung findet, besteht aus verheirateten Frauen, die etwas zum Einkommen ihrer Ehemänner dazuverdienen möchten.[9] Insbesondere für diese Gruppe scheint eine ökonomische Motivation plausibel: Sie arbeiten schwarz, weil sie finanziell davon profitieren.

Legale Anstellungsmöglichkeiten für Haushaltshilfen

Worin dieser Preis- bzw. Lohnunterschied zwischen legaler und illegaler Beschäftigung im Einzelnen besteht, soll im Folgenden mit Blick auf Nebenkosten, Sozialabgaben und Steuern einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Dem Institut für Demoskopie Allensbach zufolge liegt der Medianwert des Stundenlohns für unangemeldete Haushaltshilfen bei 8,83€, wobei die Werte jedoch eine hohe Varianz aufweisen (von 5 bis 15 Euro).[10] Bezüglich der legalen Haushaltshilfen lassen sich im Wesentlichen zwei Lohngruppen und Beschäftigungsmodelle unterscheiden: Der Minijob und die Festanstellung.

Die Anstellung einer Haushaltshilfe im Rahmen eines Minijobs verursacht keine hohen Zusatzkosten durch Steuern und Sozialabgaben. Sie belaufen sich auf lediglich 10% des Lohnbetrages für Kranken- bzw. Rentenversicherung, 1,6% für Unfallversicherung, 0,67% für Umlagen[11] sowie eine einheitliche Pauschsteuer von 2%. Im Gegenzug kann der Arbeitgeber jedoch 20% der Gesamtkosten, d.h. bis zu 510€ pro Jahr, steuerlich absetzen. Werden der Haushaltshilfe 400€ pro Monat bezahlt, muss der Arbeitgeber nur 15,30€ dazu bezahlen. Rechnet man mit 15 Stunden pro Woche,[12] dann zahlt der Arbeitgeber 6,40€ pro Stunde. Davon bekommt die Haushaltshilfe 6,20€ (5,27€ wenn sie sich für eine Aufstockung der Rentenversicherung entscheidet), da sie weder Sozialabgaben noch Steuer zahlen muss.

Festangestellte werden nach den Tarifverträgen bezahlt, die z.B. von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätte oder dem Deutschen Hausfrauenbund auf Länderebene abgeschlossen werden. Im Folgenden wird als Beispiel der Tarifvertrag Baden-Württembergs herangezogen, welcher für die erste Lohngruppe einen durchschnittlichen Tarifabschluss von 1.267,00€ pro Monat vorsieht.[13] Der Arbeitgeber zahlt 7,20€ pro Stunde inklusive Sozialabgaben[14], da das kürzlich verabschiedete Gesetz zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen[15] eine steuerliche Absetzung von 20% bis zu einem Betrag von 4.000€ pro Jahr ermöglicht. Der Nettostundenlohn für die Haushaltshilfe beträgt ca. 5,60€.[16]

Die ökonomische und kulturelle Motivation illegaler Beschäftigung

Vergleicht man den Nettostundenlohn legaler Haushaltshilfen mit dem durchschnittlichen Schwarzlohn von 8,80€ pro Stunde, dann lässt sich feststellen, dass dieser deutlich  über dem Stundenlohn von Minijobbern und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten liegt.

Aus Sicht der Haushaltshilfen scheint sich Schwarzarbeit also schlichtweg auszuzahlen. Bei solchen Berechnungen sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass eine legale Beschäftigung andere Vorteile, wie vor allem den Zugang zu Sozialleistungen bietet. So erhalten legal Beschäftigte beispielsweise Urlaubsgeld  und Lohnbezahlung im Krankheitsfall. Auch besitzen sie Ansprüche auf Rentenleistungen sowie Arbeitslosenunterstützung.[17] Allerdings können im Einzelfall Rente und Sozialversicherung wenig attraktiv sein. Ein Beispiel hierfür ist, wenn die Haushaltshilfe verheiratet ist und ihr Ehemann aufgrund ihrer Nichterwerbstätigkeit von Steuererleichterungen profitiert (Ehegattensplitting) und/oder wenn sie über ihren Mann krankenversichert ist.

Vergleicht man die Lohnkosten einer legalen und einer illegalen Haushaltskraft miteinander, dann lässt sich feststellen, dass Schwarzarbeit für den Arbeitgeber in der Regel nicht zu relevanten Kostenersparnissen führt. Dieser Befund steht im Widerspruch zur Antwort von 27% der Befragten in der oben erwähnten Emnid Umfrage und deutet darauf hin, dass eine große Unwissenheit bezüglich der Modalitäten und Kosten legaler Beschäftigung unter Arbeitgebern besteht. Ein weiterer Grund für das Beschäftigen nicht angemeldeter Haushaltshilfen könnte sein, dass viele Arbeitgeber den bürokratischen Aufwand scheuen, obwohl neue Verfahren diesen wesentlich verringern. So wurde 1997 und 1999 das so genannte Haushaltscheckverfahren für sozialversicherungspflichtige bzw. geringfügig Beschäftigte eingeführt, welches eine einfache Anmeldung der Haushaltshilfe und die steuerliche Absetzung der anfallenden Sozialabgaben erlaubt. Ferner übernimmt seit 2006 die Minijob-Zentrale bei Minijobs in Privathaushalten die Anmeldung zur gesetzlichen Unfallversicherung und den Einzug der Unfallversicherungsbeiträge sowie die Berechnung der Abzüge anhand des Haushaltschecks. Dank dieser Erleichterungen ist die Anzahl der Anmeldungen gestiegen, trotzdem bleibt die illegale Beschäftigung ein weit verbreitetes Problem. Dieses Widerstreben, das Arbeitsverhältnis zu formalisieren, ist neben den ökonomischen Motiven der Haushaltshilfen und ihrer Arbeitgeber auf weitere Ursachen zurückzuführen.  So wird Arbeit im Haushalt traditionell von den Frauen einer Familie erledigt und fällt daher dem allgemeinen Verständnis nach in den Bereich der Familiensphäre. Aus diesem Grund wird Haushaltsarbeit von vielen nicht als „richtige“ Arbeit anerkannt, sondern eher als ein Hilfeverhältnis betrachtet, das emotionell stark aufgeladen ist.[18]  Dies erklärt warum sich viele Haushalte nicht als „Arbeitgeber“ verstehen und auch ihre Haushaltshilfen nicht als „Arbeitnehmer“ betrachten, sondern als „Teil der Familie“ ansehen.

Ein erfolgversprechendes Modell: Der Dienstleistungspool

Weder die sozialversicherungspflichtige noch die geringfügige Beschäftigung scheinen das Problem Schwarzarbeit in deutschen Haushalten lösen zu können. Lohneswert erscheint daher die Betrachtung eines dritten Modells, welches bisher wenig Relevanz auf dem Arbeitsmarkt besitzt, der so genannte Dienstleistungspool.  Der Dienstleistungspool ermöglicht es Haushalten, unterschiedliche Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Die Interessenten  schließen einen Vertrag mit dem Dienstleistungspool, in welchem die Art und der Preis der zu erbringenden Leistung geregelt sind. [19]

Der Dienstleistungspool vereint Vorzüge von Minijob und Festanstellung und könnte mit staatlicher Unterstützung eine echte Alternative zur Schwarzarbeit bieten: Erstens schafft er sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, die durch das Aufkommen der flexibleren und für den Arbeitgeber billigeren Minijobs verdrängt wurden. Die meisten Haushalte brauchen nämlich eine Haushalthilfe für nur wenige Stunden pro Woche und daher lohnt es sich für sie kaum, diese über einen  Teilzeitvertrag zu beschäftigen. Der Dienstleistungspool würde eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung der Arbeitnehmer ermöglichen, da eine höhere Wochenstundenanzahl durch die Verteilung der Arbeit auf verschiedene Kunden erreicht werden kann. Zweitens würde den Kunden Ersatz beispielsweise im Krankheits- bzw. Urlaubsfall garantiert werden. Drittens garantiert der Dienstleistungspool die Professionalität der Haushaltshilfe durch Qualifizierungskurse. Die Relevanz der Professionalisierung der Haushalthilfen sollte nicht unterschätzt werden. Einerseits würde eine Professionalisierung den Wünschen der Kunden nach qualitativ hochwertigen Leistungen entgegenkommen[20], andererseits würde sie dazu beitragen, das Image des Berufszweiges aufzuwerten. Viertens müssten sich die Haushalte weder um die Rekrutierung noch um die Entlassung der Hausangestellten kümmern, da dies durch eine Agentur erfolgen würde. Des Weiteren würde der Dienstleistungspool eine bessere Organisierung und Vertretung der Arbeitnehmerinteressen auf betrieblicher Ebene garantieren.[21]

Allerdings verursachen Qualifizierungskurse, die Struktur des Dienstleistungspools sowie die Schaffung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung zusätzliche Kosten, welche die Haushalte oftmals nicht zu zahlen bereit sind.[22] Auch sieht der Gesetzgeber eine steuerliche Absetzbarkeit nur für Fälle vor, in denen der Privathaushalt Arbeitgeber und Auftraggeber ist. Im Fall des Dienstleistungspools ist der Privathaushalt hingegen Kunde, aus verschiedenen Gründen eine komfortable Position, aber nicht Arbeitgeber und besitzt daher keinen Anspruch auf steuerliche Absetzbarkeit. [23]

Die steuerliche Absetzbarkeit der Kosten, die durch die Inanspruchnahme eines Dienstleistungspools entstehen, wäre hingegen ein guter Weg, um die Erschwinglichkeit solcher Dienstleistungen zu ermöglichen. Eine Alternative zu einer solchen Förderung wäre die direkte Subventionierung des Dienstleistungspools. Das mag unpopulär klingen, aber ein ernsthaftes Engagement in diesem Bereich würde sich auszahlen. Die Lösung des Problems der illegalen Beschäftigung in den Haushalten würde nämlich neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze[24] schaffen und dadurch den öffentlichen Kassen neue Einnahmen durch Steuer und Sozialversicherungsbeiträge bringen.[25]

 

Quellen

Bittner,  Susanne/ Strauf, Simone/Weinkopf,Claudia (1999):  Erfahrungen von Dienstleistungspools und Vermittlungsagenturen: Ergebnisse einer bundesweiten Befragung, auf:

http://www.iatge.de/aktuell/veroeff/am/bittner99a.pdf (download am 02.08.09)

Esping-Andersen, Gosta (2000): I fondamenti sociali delle economie postindustriali; il Mulino, Bologna.

Institut der Deutschen Wirtschaft (2009):   Arbeitsplatz Privathaushalt – Ein Weg aus der Schwarzarbeit, Pressekonferenz, 24. Februar 2009, Berlin, auf: http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/pressemappe/2009/pm_24.2.2009_Statement_Horn.pdf (download am 12.03.09)

Institut für Demoskopie Allensbach (2008): Familienunterstützende Dienstleistungen - Nutzung und Potential zu Anfang des Jahres 2008, Kommentarband.

Lutz, Helma (2007): Intime Fremde. Migrantinnen als Haushaltsarbeiterinnen in Westeuropa, Eurozine, auf: http://www.eurozine.com/articles/2007-08-31-Lutz-de.html (download am 03.08.09)             

Lutz, Helma (2008); Vom Weltmarkt in den Privathaushalt. Die neuen Dienstmädchen im Zeitalter der Globaslisierung, Verlag Barbara Budrich, Opladen&Farmington Hills.

Minijob Zentrale (2008): Haushaltsreport. Minijobs und Schwarzarbeit in privaten Haushalten, auf:

http://www.minijobzentrale.de/DE/Service/DownloadCenter/3a__Haushaltsreport/Haushaltsreport,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Haushaltsreport.pdf  (download am 12.03.09)

NGG (2008): Entgeltübersicht Private Hauswirtschaft 2008, Stand am 16.07.09.

Statistisches Bundesamt Deutschland: Genesis Online Datenbank, auf:

https://www-genesis.destatis.de/genesis/online/logon (download am 04.07.09)

Weinkopf, Claudia (2000): Dienstleistungsagenturen – Die beschäftigungspolitischen Herausforderungen. Vortrag auf der Tagung von Arbeit und Leben „Dienstleistungsagentur Ammerland - das Projekt fordert Konsequenzen“, 12. Juli 2000 in Oldenburg, auf:

http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/am/weinkopf00b.pdf (download am 22.03.09)

Weinkopf, Claudia (2002): Die hauswirtschaftliche Beschäftigung aus Sicht der Wissenschaft. Statement zum Dialog Sozial. Hauswirtschaftliche Beschäftigung - Modellprojekt Dienstleistungsagentur am 27. Februar 2002 in Mainz, auf:

http://www.iaq.uni-due.de/projekt/iat/dlpool1.shtml (download am 25.08.09)

Weinkopf, Claudia (2003): Förderung haushaltsbezogener Dienstleistungen – Sinnvoll, aber kurzfristige Beschäftigungswirkungen nicht überschätzen, Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 72:1, 133–147.

Zanfrini, Laura (2005): La rivoluzione incompiuta. Edizioni Lavoro, Roma.

 


[1] Die Autorin dankt Dr. Bianca Kühl, Karin Pape und Philip Schleifer für ihre hilfreichen Kommentare.

[2] Dieser Artikel befasst sich mit haushaltsnahen Dienstleistungen (z.B  Putzen, Wäsche), welche er von eher personenbezogenen Dienstleistungen (z.B. Kinderbetreuung, Altenpflege) unterscheidet. In der Realität werden diese Dienstleistungsformen jedoch oft in Kombination angeboten (Lutz 2008, s. 21).

[3] Vgl. Lutz 2007.

[4] Minijob-Zentrale 2008, s.4.

[5] Statistisches Bundesamt Deutschland, Referenzjahr 2007. 

[6] Institut der Deutschen Wirtschaft 2009, s. 3.

[7] Vgl. Minijob-Zentrale 2008.

[8] Weinkopf 2003, s.135; Lutz 2008, s. 175.

[9] Weinkopf 2003, s. 135.

[10] Institut für Demoskopie Allensbach 2008, s. 27 f.. 

[11] Die Abgaben für Umlagen beziehen sich auf Krankheit, Kur, Schwangerschaft und Mutterschaft. 

[12] Im Jahr 2003 wurde für Minijobber die Beschränkung von 15 Arbeitsstunden pro Woche aufgehoben. Daher können die Zahlen in der Realität gemäß der jeweiligen Stundenzahl variieren.

[13] NGG Entgeltübersicht Private Hauswirtschaft 2008 (Stand 16.07.08).

[14] Krankenversicherungs-, Pflegeversicherungs-, Rentenversicherungs- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge.

[15] Gültig seit dem 1. Januar 2009.

[16] Die Zahlen basieren auf Berechnungen der Autorin und können auf Anfrage Verfügbar gemacht werden.

[17]  Das Recht auf Arbeitslosenunterstützung bedingt eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von mindestens 12 Monaten.

[18] Vgl. Esping-Andersen 2000; Zanfrini 2005.

[19] Bittner et al. 1999, s.15.

[20] Siehe die Analyse von Bittner et al. 1999.

[21] Weinkopf 2002, s. 4 f.; Weinkopf 2003, s.136.

[22] Weinkopf 2003, s. 137.

[23] Bittner et al. 1999, s. 52.  

[24] Zur Debatte über den Umfang der Arbeitsplätze siehe Weinkopf 2003.

[25] Weinkopf 2000, s. 5; Weinkopf 2002, s. 8.


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