Deutscher Gewerkschaftsbund

28.09.2016
Zukunft der Gewerkschaften

Im Wettstreit um Aufmerksamkeit und Engagement

Dies ist ein Blick von außen auf die Gewerkschaften, und bei diesem Blick geht es vor allem um ihr Ansehen, Image und Glaubwürdigkeit sowie um ihre Fähigkeit, zu begeistern, zu handeln und sich durchzusetzen. Dazu ist ein vergleichender Blick auf Bürgerinitiativen und Protestbewegungen notwendig – also auf jene Organisationen, die in letzter Zeit viel Furore gemacht haben und von deren Beispiel die Gewerkschaften womöglich etwas lernen können.

Prof. Dr. Herfried Münkler

wikimedia/Heinrich-Böll-Stiftung/CC BY-SA 2.0

Die zentrale Frage lautet: Warum sind die Gewerkschaften so wenig sexy, und wie können sie dies wieder stärker werden? Es geht darum, wie sich die Gewerkschaften im Wettbewerb um die knappen Ressourcen Aufmerksamkeit und Engagement positionieren. Man kann auch die klassische, gewerkschaftliche Sprache benutzen und es – statt als „sexy“ – auch so formulieren: Wie lassen sich „die Mühen der Ebene“ (Bert Brecht) durch Erfolgserlebnisse leichter ertragen und besser handhaben? Um diese Frage zu beantworten, will ich mich zunächst mit der allgemeinen Ausgangslage beschäftigen und dann einen Blick auf die Akteure werfen, die um die gesellschaftlich knappen Ressourcen Aufmerksamkeit und Engagement konkurrieren. Ich werde dabei die Lage beschreiben, durch vergleichende Beobachtungen ergänzen und sie nach Möglichkeit zuspitzen, um abschließend ein paar Hinweise zu möglichen Lösungsansätzen zu geben. Diese Anregungen werden sehr allgemein sein, und ich vertraue darauf, dass die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter selbst sie am besten präzisieren und konkretisieren können.

Die traditionellen Milieus haben sich aufgelöst

Vor einigen Jahrzehnten bereits hat der Heidelberger Soziologe Rainer Lepsius eine „Erosion der sozialmoralischen Milieus“ beobachtet. Dabei geht es um drei Milieus der alten Bundesrepublik: das katholische, das protestantische und das sozialdemokratisch-gewerkschaftliche Milieu, zwischen denen es gewisse Überschneidungen gibt. Diese Milieus zeichnen sich dadurch aus, dass sie jeweils eigene Organisationen und Wertvorstellungen, Erfahrungsräume und Erwartungshorizonte haben. Man wird in sie hineingeboren und verbleibt in ihnen ein Leben lang. Sie halten und tragen, aber sie binden auch. Diese Milieus weisen Vereinsstrukturen auf, die buchstäblich von der Wiege bis zur Bahre reichen; Feste und Feiern finden in diesen Milieus statt. Sie stellen den Rahmen der politischen Sozialisation dar. Solange man zu diesen Milieus gehört, ist klar, welche Partei man wählt, wo man sich engagiert, in welche Veranstaltungen man geht, zu welchem Fußballverein man hält. Aber diese Milieus gibt es nicht mehr oder nur noch in Resten. Unter den vielfältigen Ursachen für diese Auflösung ragen zwei heraus: die regionale und vor allem die soziale Mobilität der Menschen. Sie haben ihre Herkunftsmilieus verlassen und sich auf die Wege der Individualisierung begeben. Durch den sozialen Aufstieg in den 1960er und 1970er Jahren ist das Herkunftsmilieu für viele zu einer Jugenderinnerung geworden: etwas, das man hinter sich gelassen hat und das nur noch als romantische oder auch bedrohliche Erinnerung präsent ist. Damit ist aber auch der Boden dahin, auf dem die Gewerkschaften lange gediehen und gewachsen sind.

Die Bindungskraft von Parteien und Gewerkschaften schwindet

Kirchen wie Gewerkschaften gleichermaßen haben die Folgen dieser Entwicklung zu spüren bekommen, wenn auch in unterschiedlicher Zeitfolge und Intensität. Inzwischen hat diese Erosion auch die politischen Parteien erreicht. Eine politikwissenschaftliche Untersuchung von Karsten Grabow aus dem Jahr 2000 zeigt: Die dünne, fast skeletthafte Struktur der Parteien in den neuen Bundesländern – mit Ausnahme der alten PDS, aber das ist eine Ausnahme, die es in wenigen Jahren nicht mehr geben wird – ist die Zukunft der Volksparteien im Westen. Der Mitgliederschwund hat bereits auf breiter Front eingesetzt, und bald werden die Mitglieder der Parteien nicht mehr genügen, um die bei Kommunalwahlen errungenen Sitze in den Stadt- und Kreisparlamenten zu besetzen.

Repräsentation braucht eine breite Basis

Damit ist aber auch das repräsentative System gefährdet. Es ist eine Distanz der Bevölkerung gegenüber der politischen Klasse und der Funktionärsebene entstanden, die daraus resultiert, dass beide Ebenen nur noch unzureichend miteinander verbunden sind. Die gut besuchten Mitgliederversammlungen etwa waren ein solches Bindeglied. Aber solche Versammlungen gibt es immer seltener. Wenn die breite Basis verschwindet, sind Politiker und Funktionäre mit sich selbst beschäftigt. Sie bekommen nicht mehr unmittelbar mit, was sich in der Gesellschaft tut, wie die Stimmung ist. Das Problem bei Stuttgart 21 war: Die Basisorganisationen der etablierten Parteien haben den Stimmungswechsel in der Bevölkerung gegenüber dem Bauprojekt nicht aufgenommen und nach oben weitergegeben, sonst hätten beide Volksparteien kaum so ungeschickt agiert. Offenbar kann die demoskopische Dauerbeobachtung die klassische Rolle der Parteibasis nicht ersetzen. Die demoskopische Aufklärung funktioniert wie ein Mikroskop oder Fernglas – sie fokussiert, was beobachtet werden soll. Basisorganisationen arbeiten hingegen nach dem Prinzip von Insektenaugen und sehen tendenziell alles: nicht genau und oft bloß schemenhaft, aber sie haben ein Gespür dafür, woher Gefahr droht. Das gilt auch für die Gewerkschaften: Sie brauchen eine breite Basis, um zu spüren, wo der Schuh drückt.

Große Versprechen führen nicht zu mehr Vertrauen

Die politische Klasse und die Funktionäre, also diejenigen, die Politik oder Interessenvertretung als Beruf betreiben, werden infolge der schwindenden Verbindungen zur Basis mit wachsendem Misstrauen beobachtet. Gleichzeitig sind sie mit zunehmend unerfüllbaren Leistungserwartungen konfrontiert. Diese Erwartungen fördern sie selbst mit oft sehr lauten Versprechen und großmundigen Zusagen, um das Vertrauen und die Gefolgschaft der Basis zu sichern. Kurzfristig mag das wirken, aber längerfristig ist es verhängnisvoll, weil die Erwartungen nicht erfüllt werden können. Die Macht der Politik, zu handeln, und die Macht der Gewerkschaften, zu verhandeln, sind mit Globalisierung und internationaler Konkurrenz deutlich kleiner geworden. Das lässt sich auch nicht durch kraftvolle Sprüche und Ankündigungen wettmachen.

Mediendemokratie: je größer das Anliegen, desto besser

In der heutigen Mediendemokratie ist Aufmerksamkeit zu einer knappen Ressource geworden.[i] Es ist ein Wettstreit um die begrenzte Aufmerksamkeit entstanden, die die Voraussetzung für Engagement ist. Ein wichtiges Kriterium dafür ist, inwiefern sich die moralischen Begründungen für Handeln verallgemeinern lassen. Die Individualisten, die nun jenseits der alten sozialmoralischen Milieus leben, suchen nach Zielen und Zwecken, mit denen sie sich identifizieren können. Für sie ist dabei wichtig, wie allgemein und universell die Anliegen sind. Das Partikularinteresse verliert gegen das Gemeinwohl, das hier vor allem als gute Absicht antritt. Gemeinwohlunternehmer und entsprechende Nichtregierungsorganisationen finden die größte Aufmerksamkeit und Zustimmung: Greenpeace, weil die Organisation für das Überleben der Menschheit – gegen die Klimakatastrophe – kämpft; attac, weil das Netzwerk gegen die Partikularinteressen der Mächtigen und Starken antritt. In diesem Wettstreit sind die Gewerkschaften Verlierer. Sie gelten als dröge, bloß auf die eigenen Interessen beziehungsweise die ihrer Mitglieder bedacht. Obendrein haben sie wenig Charme, weil sie aufs Materielle fixiert sind. Die Gewerkschaften haben ein Idealitätsdefizit, einen Mangel an verallgemeinerungsfähigem Idealismus, und der wird in der modernen Mediendemokratie mit ihren Talkshows deutlich sichtbar.

Die Mitte und deren drohende Spaltung

Weil die sozialmoralischen Milieus sich aufgelöst haben, ist die soziale und politische Mitte zum politischen Bezugspunkt geworden. Mitte ist jedoch ein sehr weiter Begriff – sie steht eher für ein Empfinden und Bewusstsein als für eine präzise Analyse der gesellschaftlichen Vermögens- und Einkommensverhältnisse. Mitte ist da, wo soziale Sicherheit herrscht, wo die soziale Zukunft geplant werden kann. Über 60 Prozent der Deutschen rechnen sich der sozialen Mitte zu. Früher garantierten Vermögen oder ein gesichertes Einkommen die Sicherheit, auf der das Mittegefühl beruhte. Das hieß, dass nur das Besitz- und das Bildungsbürgertum zur Mitte zählten. Doch der Wohlfahrtsstaat hat die Verteilung von Vermögen und gesichertem Einkommen auf immer mehr Menschen ausgeweitet. Voraussetzung war, dass sich die Betreffenden in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis befanden. So sind erhebliche Teile der alten Unterschichten in die gesellschaftliche Mitte aufgestiegen. Zu diesen Integrationserfolgen durch den Wohlfahrtsstaat haben die Gewerkschaften das Ihre beigetragen. Aber sie haben strukturell bei dieser Entwicklung verloren, denn in der Folge ist ihre politische wie gesellschaftliche Bedeutung geschwunden. Die dynamische Bewegung, der Fortschritt, der erkämpft werden muss, hat sich in eine stabile Statik gewandelt – in eine Ordnung, in der man sich bequem einrichten kann. Eine in ihrem Kern gesättigte Gesellschaft drängt die Gewerkschaften an den Rand oder macht sie selber statisch. Sie haben nach wie vor Relevanz, aber sie wecken keine Begeisterung. Sie sind Interessenorganisationen, die dafür sorgen sollen, dass es nach Möglichkeit so bleibt, wie es ist. Das ist der Charme von Krücken, derer man sich bedient, wenn es nicht anders geht.

Inzwischen ist diese Mitte jedoch in Gefahr geraten.[ii] Wir können beobachten, wie eine Kluft zwischen oberer und unterer Mittelschicht aufreißt. Die einen fühlen sich überlastet, die anderen abgehängt und im Stich gelassen. Das zeigt sich noch nicht so sehr in harten sozialstatistischen Daten, aber in Stimmungen und Ängsten. Die Erosion des Normalarbeitsverhältnisses ist eine Erosion der gesellschaftlichen Mitte. Die Gewerkschaften müssen sich für den sie betreffenden Teil der gesellschaftlichen Mitte interessieren und sich für ihn attraktiv machen. Sie müssen ihn aus seiner Lethargie wecken und in Bewegung bringen. Das ist nicht leicht, aber anders lässt sich keine politische Kraft entfalten. Die Macht der Gewerkschaften liegt in der Drohung mit Kooperationsentzug. Abgehängte und Beschäftigungslose können damit nicht drohen – sie haben bloß Wählerstimmen, aber von denen machen sie einen erstaunlich geringen Gebrauch. Sie erwarten Fürsorge, und die sollen sie bekommen. Aber wer sich nur darauf konzentriert, wird zur sozialen Hilfsorganisation. Politische Dynamik ist etwas anderes. Und vor allem hier sind die Gewerkschaften gefordert.

Das Gute und das Spektakuläre

In einer auf den ersten Blick „satten“ Gesellschaft hat die Interessenvertretung an Charme verloren. Wenn Interessenvertretung, dann für die Ärmsten und Schwächsten, und die sind – trotz Hartz IV – nicht in Deutschland zu finden, sondern in anderen Gegenden der Welt. Der Afrikahype, den wir in den Medien und bei prominenten moralischen Vorturnern beobachten können, steht dafür, dass sich das Engagement der moralisch Hochmotivierten aus Deutschland heraus verlagert. Das wird sich, nicht zuletzt unter dem Eindruck der Mittelmeerflüchtlinge, vorerst nicht ändern. Das Elend in Afrika ist spektakulär. Wer dagegen mit den sozialen Problemen in Deutschland konkurrieren will, hat schon verloren. Es hat eine Aufmerksamkeitsglobalisierung stattgefunden, und die Gewerkschaften sind ihr Verlierer. Daneben ist, wie erwähnt, eine starke Fixierung auf universale Themen und Forderungen zu beobachten: die Rettung der Menschheit angesichts der Klimakatastrophe, die moralische Selbstanklage in reichen Gesellschaften, die Moralisierung des Politischen im Ganzen. Das sind Entwicklungen, von denen die Gewerkschaften nicht profitieren. Sie können sie nicht ändern, aber sie müssen lernen, klug damit umzugehen.

„Spektakuläre Aufmerksamkeitspolitik“ – es geht um Beiträge und Spenden

Aber wie wird das Wahre, Gute und Schöne, das von den Nichtregierungsorganisationen und Gemeinwohlunternehmern bewirtschaftet wird, in der Aufmerksamkeitsskala und Politikagenda platziert? Greenpeace hat als erstes von Massenbeteiligungen auf spektakuläre Aktionen von Aktivisten und Spezialisten – etwa Industriekletterern – umgestellt. Es kommt nicht darauf an, dass Viele kommen, sondern dass einige Wenige spektakuläre Aktionen durchführen, die gute Bilder fürs Fernsehen liefern. Hier herrschen die Logik der Werbung und die Imperative der Medien. Es geht letztlich um finanzielle Beiträge und Spenden, mit denen diese spektakuläre Aufmerksamkeitspolitik finanziert wird. Geld tritt an die Stelle von Engagement. Dies hat Ralf Vandamme in seiner Dissertation beschrieben.[iii] Aufmerksamkeit und Spendenbereitschaft sollen Teilnahme ersetzen. Dem können und sollen die Gewerkschaften nicht folgen. Aber sie leiden unter dieser Entwicklung! Also müssen sie sich darauf einstellen. Sie müssen lernen, ihre Botschaften in den Medien zu platzieren. Aber sie sollen nicht glauben, dass damit alle Probleme gelöst sind. Erfolgreiche Kämpfe um Aufmerksamkeit bilden die Voraussetzung für erfolgreiche Kämpfe um Engagement. Mehr nicht. Und es bleibt die entscheidende Frage: Wie lässt sich zeitlich begrenzte Aufmerksamkeit in längerfristiges Engagement verwandeln?

Die große Erzählung und die kleinen Geschichten

Die Freiwilligensurveys zeigen den Trend, sich punktuell zu engagieren: An die Stelle langfristiger Organisationsmitgliedschaft tritt kurzfristiges Engagement, und das auch noch im Hinblick auf ein überschaubares Thema. Die Nimby-Bewegung (Not in my backyard) will Unangenehmes und Nachteiliges verhindern oder beseitigen, wie Müllkippen am Ende der Straße und Autobahnbrücken im Blickfeld des Wohnzimmerfensters. Sie ist ergänzend zum Hype der allgemeinen und großen Ziele entstanden. Die Organisationen, die zwischen dem Moralischen und den persönlichen Interessen vermitteln, verlieren an Relevanz und Zuspruch. Die Vermittlungsebene erodiert. Das ist ein großes politisches Problem, das nicht nur die Gewerkschaften betrifft, aber sie in besonderer Weise.

Dieses Auseinanderfallen ist eine Folge des Verlusts und des Niedergangs der großen Erzählungen. Das führt dazu, dass Interessenverfolgung und Normorientierung unverbunden nebeneinander stehen. Die Vermittlungsebene fehlt; diese gründete sich auf Organisationen plus den Erzählungen von Ziel und Weg, in denen die allgemeine Marschrichtung und die Politik der kleinen Schritte miteinander verbunden wurden. Die großen sozialen und politischen Bewegungen des 19. Jahrhunderts verfügten allesamt über solche Erzählungen, die man damals Utopien oder Ideologien nannte, aber die sind inzwischen verschwunden. Geblieben sind die kleinen Geschichten vergangener Erfolge, also eine rückwärts gekehrte politische Romantik. Die narrative Verbindung von Vergangenheit und Zukunft, die die Gegenwart einbezieht, fehlt. Das ist der vielleicht wichtigste Grund, warum die Gewerkschaften so wenig sexy sind. Solche Erzählungen müssen neu entwickelt werden, sonst wird sich das nicht ändern. Ein neues Bündnis mit Intellektuellen und Schriftstellern ist erforderlich, um an diesen Erzählungen zu arbeiten, die man nicht einfach erfinden kann. Die Anstrengungen des Tages, die „Mühen der Ebene“, müssen wieder eingebettet werden in Vorstellungen, die begeistern und für die es sich lohnt, Zeit und Mühe aufzuwenden.



[i] Georg Franck, Ökonomie der Aufmerksamkeit. Ein Entwurf, München 1998.

[ii] Herfried Münkler: Mitte und Maß. Der Kampf um die richtige Ordnung, Berlin 2010.

[iii] Ralf Vandamme, Basisdemokratie als zivile Intervention. Der Partizipationsanspruch der Neuen sozialen Bewegungen, Opladen 2000.


Verwandte Literatur:

Georg Franck, Ökonomie der Aufmerksamkeit. Ein Entwurf, München 1998.

Karsten Grabow, Abschied von der Massenpartei. Die Entwicklung der Organisationsmuster von SPD und CDU seit der deutschen Vereinigung, Wiesbaden 2000.

Herfried Münkler, Mitte und Maß. Der Kampf um die richtige Ordnung, Berlin 2010.

Ralf Vandamme, Basisdemokratie als zivile Intervention. Der Partizipationsanspruch der Neuen sozialen Bewegungen, Opladen 2000.


Nach oben

Kurzprofil

Prof. Dr. Herfried Münkler
Prof. Dr. Herfried Münkler, 65, ist Professor für Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben Politischer Theorie und Ideengeschichte, die Theorie und Geschichte des Krieges.

» Zum Kurzprofil
Es wurde kein Layout ausgewählt.

@GEGENBLENDE auf Twitter

Gewerkschaftlicher Infoservice

Der einblick infoservice liefert jede Woche aktuelle News und Fakten aus DGB und Gewerkschaften.

Zur Webseite www.dgb.de/einblick

@GEGENBLENDE auf Twitter

Zuletzt besuchte Seiten