Deutscher Gewerkschaftsbund

15.12.2009

Prekarität im Finanzmarktkapitalismus

von Prof. Dr. Klaus Dörre
Mülltonnen

photocase.com/kallejipp

Es gibt durchaus Erwartungen, auf die man noch immer eine sichere Wette gründen kann: Zum fünften Jahrestag der sogenannten Hartz-Gesetze werden wir – gestützt auf die Ergebnisse einer aufwendigen Evaluationsforschung – eine positive Bilanz des Reformwerks präsentiert bekommen. Wetten dass?

Ein realitätsnäheres Bild vermittelt ein gelegentlicher Blick in die Leserbriefspalten der Tagespresse. Dort wird punktuell sichtbar, was die politische Aufwertung prekärer Beschäftigung mit befördert hat: Lohndumping, fristlose Kündigungen im Krankheitsfall, Hausverbote für entlassene Leiharbeiter, elektronische Überwachung, Demütigung und Entrechtung am Arbeitsplatz sind inzwischen an der Tagesordnung[1]. Wer nach den Ursachen für diese Verrohung der Arbeitswelt fragt, wird indessen mehr in den Blick nehmen müssen als die Hartz-Gesetze. Die Prekarisierung der Arbeitswelt ist, so meine These, das Resultat eines funktionierenden Finanzmarktkapitalismus. Nun besteht die Gefahr, dass die globale Wirtschaftskrise diesen Trend zusätzlich verstärkt.

Funktion und Dysfunktion des Finanzmarktkapitalismus

Finanzmarktkapitalismus ist die Bezeichnung für eine besondere Entwicklungsform des Kapitalismus, die sich in unterschiedlichen Spielarten in den meisten entwickelten Staaten durchgesetzt hat. Sie ist das Produkt einer neuen Landnahme, die marktbegrenzende Institutionen, genauer: gesetzlich kodifizierte und in Gestalt von tariflichen Normen, Mitbestimmung und kollektiven sozialen Sicherungen institutionalisierte „Arbeitermacht“ als bevorzugtes Zielobjekt nutzt. Bildlich gesprochen geht es um die Einverleibung jenes Territoriums, das die Einhegungspolitiken aus der Ära des „sozialen Kapitalismus“ (Sennett) in Gestalt öffentlicher Güter und sozial geschützter Lohnarbeit über Jahrzehnte geschaffen hatten. Mehr noch als die durchschnittliche Verfünffachung der Nettolöhne zwischen 1950 und 1970 veränderten kollektive Sicherheitsgarantien Lebensweise und Status von Lohnabhängigen. Als Reaktion auf die Erschöpfung zentraler Antriebskräfte dieser kapitalistischen Formation setzte Mitte der 1970er Jahre eine Gegenbewegung ein, die sich als dreifache Landnahme bezeichnen lässt. Landnahme bedeutet (1) Expansion des Kapitalismus vor allem in Osteuropa und den sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, China, Indien, Russland). Innerhalb der Zentren wird diese Durchdringung zuvor nichtkapitalistischer Territorien (2) genutzt, um die raum-zeitlichen Fixierungen von Kapital aus der Ära des sozial-bürokratischen Kapitalismus aufzubrechen und in den kapitalistischen Zentren (3) eine finanzkapitalistische „Basisregel“ (social order) durchzusetzen, die über eine Verallgemeinerung finanzkapitalistischer Rationalitäts- und Managementprinzipien mehr oder minder alle gesellschaftlichen Bereiche erfasst.

Eigentliches Steuerungszentrum des Finanzmarktkapitalismus sind (Aktien-)Märkte, auf denen mit fiktivem Kapital gehandelt wird. Finanzmärkte stellen Koordinationsmechanismen zweiter Ordnung dar, deren zentrale Akteure im Grunde Zahlungsversprechen, also Erwartungserwartungen beobachten. Um daraus resultierende Unsicherheit in kalkulierbare Risiken transformieren zu können, müssen Surrogate (Wertpapiere, Derivate) eingesetzt werden. Letztendlich bleibt diese Transformation aber fiktiv, weil heterogene Informationen bewertet werden müssen, die wiederum in die Erwartungen eingehen und bei wichtigen Akteuren die Neigung auslösen, die prognostizierten Ereignisse tatsächlich herbeizuführen. Im Grunde beruht der finanzkapitalistische Koordinationsmechanismus daher auf „unanalysierbaren Abstraktionen“ (Windolf), die sich von der Realökonomie weit entfernen können, um schließlich in Krisen zu führen.

Die Unsicherheit, die in volatilen Märkten ohnehin besteht, wird durch die Implementation einer finanzkapitalistischen Rationalität nicht nur zusätzlich verstärkt, sondern sie wird auch zu einer Herausforderung für die Reorganisation von Unternehmen und Betrieben. Neue Eigentümer wie Investment- oder Pensionsfonds, die selbst in scharfer Konkurrenz zueinander stehen, motivieren das strategiefähige Management großer Unternehmen, kurzfristigen Gewinnerwartungen zu entsprechen. Über kapitalmarktorientierte Formen der Unternehmensteuerung (Ausrichtung an der Eigenkapitalrendite), Gewinnvorhaben und Budgetierungen wird der Liquiditätsdruck, der von den Finanzmarktakteuren ausgeht[2], auf dezentrale Einheiten und vor allem auf die Belegschaften herunter gebrochen. Doch das ist nur ein Teil des Problems. Der Markt für Unternehmenskontrolle, wie er in Deutschland erst aufgrund der Finanzmarktgesetzgebung der Regierung Schröder entstehen konnte, konstituiert einen Möglichkeitsraum, den das Top-Management international agierender Konzerne nutzen kann, um Unsicherheit in Kontroll- und Verhandlungsmacht zu transformieren. Häufig genügt schon die Androhung einer feindlichen Übernahme, einer Fusion oder eines Verkaufs, um Aushandlungsstrategien Nachdruck zu verleihen. Das Ziel, eine hohe Eigenkapitalrendite zu erwirtschaften, wird mit Verweisen auf Eigentümer-Interessen legitimiert, zugleich aber auch für die Durchsetzung von Partialinteressen des Unternehmensmanagements genutzt. Im exportorientierten Sektor ist auf diese Weise eine Wirtschaft entstanden, in der Rendite und Gewinn nicht mehr als Resultate ökonomischer Leistungsfähigkeit definiert sind, sondern als Planungsgrößen vorausgesetzt werden, an die sich Belegschaftsstärken, Löhne, Arbeitszeiten usw. als Randbedingungen flexibel anzupassen haben. Dieses Planungssystem bewirkt, dass auch solche Werke, Betriebe und Betriebsteile unter Druck geraten, die, obwohl eigentlich profitabel, der Konkurrenz um hohe Eigenkapitalrenditen nicht standhalten können. Sie sind in letzter Konsequenz von Verkauf, Schließung oder zumindest von harschen Kostensenkungsprogrammen bedroht. Über markt- und konkurrenzbasierte Managementkonzepte vermittelt, bricht sich diese finanzkapitalistische Wettbewerbslogik auch in anderen gesellschaftliche Bereichen, bei KMUs, Verwaltungen, öffentlichen Unternehmen, ja selbst im Aus- und (Weiter-)Bildungssektor Bahn.

Produktion und Prekarisierung

Häufig noch innerhalb der überkommenen institutionellen Hüllen hat sich auf diese Weise ein dramatischer Wandel des Produktionsmodells vollzogen. Veränderte Eigentümerstrukturen in den Unternehmen, aber auch die Beschneidung des Sozialeigentums von Lohnabhängigen haben die Herausbildung einer flexiblen Produktionsweise gefördert, die auf einer starken Polarisierung des Arbeitsmarktes und einer inzwischen auch strategischen Nutzung prekärer Beschäftigung beruht. Strategische Nutzung meint, dass prekäre Beschäftigungsformen wie die Leiharbeit, aber auch Werkvertragsvergaben, befristete Beschäftigung, Mini- und Midijobs zunehmend genutzt werden, um die Beschäftigung flexibel an die Konjunktur anzupassen. Was das bedeutet, ließ sich beim Ausbruch der Krise am Beispiel der Leiharbeit nachvollziehen. Binnen kurzer Zeit war die Zahl der Leiharbeitskräfte um mehrere Hunderttausend reduziert, und das zumeist ohne nennenswerte Widerstände in den Betrieben. Während die Eigenkapitalrendite trotz Krise bei 16, 18 oder gar 25 % fixiert ist, werden die flexibel Beschäftigen zu einer Manövriermasse, deren „Aussteuerung“ der Absicherung des Gewinnziels dienen soll. 

Faktisch wird auf diese Weise ein Reservearmeemechanismus wiederbelebt, dessen disziplinierende Kraft in Deutschland durch die Abkehr vom zuvor gültigen Prinzip wohlfahrtsstaatlicher Statussicherung eine zusätzliche Verstärkung erfahren hat. Die schon zu Zeiten der rot-grünen Koalition gesetzlich geförderte Ausweitung der finanzkapitalistischen Risikozone geht so auf ihrer Kehrseite mit einer weit reichenden Prekarisierung der Arbeit einher. Hier erfüllt das neue Arbeitsmarktregime, das mit den „Hartz-Reformen“ entstanden ist, eine ähnliche Funktion wie das postfeudale Bettelverbot (Marx) oder die workhouses (Foucault) in der Ära des Frühkapitalismus. Indem sie prekäre Arbeit aufwerten und den Arbeitszwang erhöhen, erzeugen sie einen disziplinierenden Druck, der nicht nur prekarisierte Gruppen, sondern auch Stammbeschäftigte für die Erwerbsarbeit in einer flexiblen und zugleich stark polarisierten Arbeitswelt aktivieren soll. Die Resultate dieser Politik schlagen sich inzwischen auch in der offiziellen Statistik nieder. Einen groben Anhaltspunkt liefert die Zunahme atypischer Beschäftigung. 2008 gab es bereits 7,7 Mio. atypisch Beschäftigte (Zeitarbeit, Teilzeit, Befristete, geringfügig Beschäftigte) sowie 2,1 Mio. Solo-Selbstständige. Binnen zehn Jahren ist die Zahl der atypischen Beschäftigungsverhältnisse um 46,2 % (bei den geringfügig Beschäftigten eine Steigerung um 71,5 %) und die der Solo-Selbstständigen um 27,8 % gestiegen. Demgegenüber haben die Normalarbeitsverhältnisse um 3 % abgenommen. Wenig überraschend stellen Frauen in Dienstleistungsberufen die größte Gruppe der atypisch Beschäftigten. Diese Entwicklung ist bedeutsam, weil die Ausweitung nicht-standardisierter Beschäftigung mit der Ausweitung von Niedriglöhnen und einem überdurchschnittlich steigenden Armutsrisiko verbunden ist. Während das Armutsrisiko bei Normalbeschäftigten und Soloselbstständigen nur moderat stieg, ist der Anteil von Personen, die unterhalb der Armutsschwelle leben, zwischen 1998 und 2008 von 9,8 % auf 14,3 % gestiegen.

Darin deutet sich bereits eine Spaltung des Arbeitsmarktes an, die in solchen Daten allerdings nur unzureichend erfasst wird. Denn erstens nimmt die Unsicherheit auch innerhalb sogenannter Normalarbeitsverhältnisse zu; 2006 waren insgesamt 42,6 % der Niedriglohnbezieher Normalbeschäftigte; der Niedriglohnsektor ist auf mehr als 22 % aller Beschäftigungsverhältnisse expandiert. Und zweitens geht aus solchen Daten nicht hervor, in welchem Umfang interne Flexibilisierungsmaßnahmen der Unternehmen (flexible Arbeitszeiten, Projektarbeit, Jobrotation etc.), aber auch Standortpakte mit befristeten Beschäftigungsgarantien selbst innerhalb der Stammbelegschaften für Diskontinuitätserfahrungen und Verunsicherung sorgen. Wenngleich weder interne Flexibilisierung noch atypische Beschäftigung per sé mit Prekarität und Armut identisch sind, liegt doch auf der Hand, dass Erwerbsarbeit für wachsende soziale Gruppen ihren Charakter als Basis einer stabilen, in die Zukunft gerichteten Lebensplanung eingebüßt hat. Das trifft vor allem zu, wenn die Risken flexibler und/oder niedrig entlohnter Beschäftigung nicht durch Familienbeziehungen und soziale Netze abgefedert werden.

Gewerkschaftliche Perspektiven in der Unsicherheitszone

Für die Gewerkschaften ist diese Tendenz fatal, weil die fortschreitende Dualisierung der Arbeitsmärkte sie am Lebensnerv ihrer Organisations- und Verhandlungsmacht trifft. Tatsächlich wirkt die Prekarisierung auf die Bereitschaft zu kollektivem Engagement häufig, wenn auch nicht zwangsläufig, wie ein Virus auf ein geschwächtes Immunsystem. Nicht nur, dass die Gewerkschaften im prekären Sektor traditionell schwach vertreten sind; das Angstregime der Prekarität reduziert auch die Bereitschaft zu Protest und Widerständigkeit. Es ist Katalysator einer Tendenz, Demokratie auf einen bloßen Wahlakt zu beschränken, während die eigentlichen Entscheidungen häufig von demokratisch nicht legitimierten Expertokratien und Wirtschaftseliten getroffen werden. Einiges spricht dafür, dass sich diese Entwicklung nach Überschreiten des Tiefpunkts der Krise noch verstärken wird. Auch aus diesem Grund sollte das wiedererwachte Interesse eines Teils der politischen Eliten an den Gewerkschaften nicht beruhigen.

Gerade in der Krise hat das Überwälzen von Marktrisiken auf die vertretungsschwachen Gruppen der flexibel und prekär Beschäftigten nahezu reibungslos funktioniert. Das könnte in Teilen der Wirtschaft Lust auf Ausweitung der Unsicherheitszone machen. Stammbeschäftigte, die in den kommenden Monaten entlassen werden, haben jedenfalls gute Chancen, ihre Wiedereinstellung als Leiharbeiter oder anderweitig Prekarisierte erleben zu dürfen. Eine Folge könnte sein, dass der soziale Konflikt immer mehr aufsplittert. Schon jetzt artikulieren sich kollektive (Arbeits-)Interessen auch in den entwickelten Staaten häufig nicht mehr innerhalb von Kollektivverhandlungen und normierten Konflikten. In abgehängten Quartieren und Regionen findet inzwischen mitunter ein „bargaining by riots“ statt, das, trotz der unbestreitbaren Relevanz ethnischer oder geschlechtsspezifischer Konstruktionen, weitgehend auf spontanem Klassenhandeln beruht. Die periodischen Aufstände in den französischen Vorstädten z. B. sind  zu einem Gutteil klassenspezifische „Brotkonflikte“ (Wacquant). Ebenso wie die neu erwachte Militanz gut gebildeter griechischer Jugendlicher oder französischer Arbeiter, die aus Protest gegen Entlassung zum „Bossnapping“ betreiben, illustriert dies, dass die überkommenen Formen intermediärer Konfliktregulation auch in den kapitalistischen Zentren für große gesellschaftliche Gruppen nicht mehr funktionieren. Je stärker die institutionellen Formen von Arbeitermacht unter Druck geraten, desto größer scheint die Bereitschaft von schwach repräsentierten Gruppen, Wut, Enttäuschung und Frustration in nicht-normierten Konflikten auszutragen. In Deutschland ist es wohl – noch – möglich, einer solchen Entwicklung entgegenzusteuern. Doch man sollte sich nicht von Wahlergebnissen und scheinbarer Ruhe täuschen lassen, denn in repräsentativen Belegschaftsbefragungen zeichnen sich Legitimationsprobleme des (Finanzmarkt)Kapitalismus bereits deutlich ab. So sind nahezu 80 % der von uns befragten Arbeiter und Angestellten der Ansicht, dass der gesellschaftliche Reichtum gerechter verteilt werden könnte; 58 % stimmen der Aussage zu, in der Gesellschaft gebe es nur noch „unten“ und „oben“ und keine soziale Mitte mehr und 70 % der Befragten stimmen dem Statement zu, die heutige Gesellschaft sei „auf Dauer nicht überlebensfähig“. Während 29 % die Aussage „Kritik am Kapitalismus führt nicht weiter, das sind nun mal die Spielregeln“ für richtig halten, stößt dieser Satz bei einer relativen Mehrheit (44 %) auf Ablehnung. Und mit Blick auf die öffentlichkeitswirksamen Polemiken gegen „Unterschicht“ und „Steuerpassive“ besonders wichtig: Die kritische Gesellschaftssicht verbindet sich mehrheitlich mit einer solidarischen Grundhaltung gegenüber Arbeitslosen und prekär Beschäftigten. Nur 19 % der Befragten sind der Ansicht, Arbeitslose müssten stärker unter Druck gesetzt werden; die übergroße Mehrheit lehnt solche Aussagen eindeutig ab.[3]

Solche empirischen Befunde verweisen auf einen im Alltagsbewusstsein verbreiteten, spontanen, gleichwohl politisch weitgehend heimatlosen Antikapitalismus. Die Gewerkschaften sollten dies als Herausforderung und Ermutigung verstehen. Es gibt keinen Grund zur Überanpassung an den schwarz-gelben Zeitgeist, an vermeintliche Entsolidarisierungstendenzen bei den „Steueraktiven“ und „Leistungsträgern“, wie sie ein Peter Sloterdijk empfiehlt. Das Gegenteil ist richtig: Verbreitete Kapitalismus- und Gesellschaftskritik benötigt ein authentisches, demokratisches Sprachrohr. Nur dann kann sie zu einer wirklichen Herausforderung für „postdemokratische Eliten“ (Colin Crouch) und zum Kraftquell für eine Politik werden, die Prekarisierungstendenzen und deren Förderung durch das „aktivierende“ Arbeitsmarktregime wirksam korrigiert.

 


[1] Vgl. z. B. Süddeutsche Zeitung, 11. Dezember 2009, Forum S. 43

[2] Schon 2007 waren nur noch sieben von 30 Dax-Unternehmen mehrheitlich im Besitz deutscher Eigentümer. Der Anteil von institutionellen Anlegern, vornehmlich finanzstarken US-Fonds, lag in vielen dieser Unternehmen bereits über der 20-Prozent-Marke und hatte damit eine strategierelevante Dimension erreicht.

[3] Es handelt sich um Ergebnisse einer repräsentativen Belegschaftsbefragung in fünf Betrieben der Metall- und Elektroindustrie. 

Fotonachweis: photocase.com/kallejipp

 


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Kurzprofil

Prof. Dr. Klaus Dörre
Geboren 1957
Professor für Arbeits-, Industrie-und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller Universität Jena
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