Deutscher Gewerkschaftsbund

Reinhard Bispinck

Reinhard Bispinck

Hans-Böckler-Stiftung

Reinhard Bispinck besuchte die Kölner Journalistenschule, studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln und schrieb 1975/76 seine Diplomarbeit zum Thema "Die Tarifrunde 1974 im öffentlichen Dienst – eine exemplarische Analyse der Tarifpolitik der Gewerkschaft ÖTV". Von 1976 und 1979 war er wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Sozialpolitik der Universität Köln und Dozent für Sozialpolitik an der Sozialakademie Dortmund.

1979 nahm er seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Referent im Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen  Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung auf. Basierend auf Ergebnissen des WSI-Projekts "Humanisierung der Arbeit" promovierte er 1986 an der Universität Bremen mit dem Thema "Arbeits- und Gesundheitsschutz zwischen staatlicher Regulierung und gewerkschaftlicher Interessenvertretung". 1989 übernahm Reinhard Bispinck in Nachfolge von Ingrid Kurz-Scherf die Leitung des WSI-Tarifarchivs. Von 2013 bis zu seiner Pensionierung 2017 war er Abteilungsleiter des WSI.


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Karikatur mit einem Mann und einer Frau die an einem Tisch sitzen, auf dem Mikrofone stehen.

DGB/Heiko Sakurai

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