Deutscher Gewerkschaftsbund

08.02.2012

Die Berlinale 2012

Empfehlungen aus erster Hand

juergen

Jürgen Kiontke

Der „Arabische Frühling“ steht dieses Jahr im Fokus der Berliner Filmfestspiele vom 9. bis 19. Februar: Eine ganze Reihe von Filmen quer durch alle Sparten reflektiert die sozialen und individuellen Kämpfe in Nordafrika und anderswo. Das ist aber längst nicht alles: Denn insgesamt 395 Filme werden in Berlin gezeigt, eine gigantische Anzahl. Das Amt des Präsidenten der Hauptjury hat dieses Jahr der britische Filmregisseur Mike Leigh übernommen. Die Trophäen des Wettbewerbs sind, wie sollte es anders sein: Bären. Neben dieser Jury gibt es viele weitere: So verleiht das Deutsch-Französische Jugendwerk einen eigenen Preis und auch die Ökumene der Kirchen. Auch Amnesty International zeichnet einen Film aus - und viele weitere Organisationen und Verbände sind dabei.

Der Wettbewerb ist jedoch nur eine Berlinale-Kategorie. Neben ihm gibt es weitere Sektionen, von denen die wichtigsten Panorama und Forum sind. GEGENBLENDE präsentiert ohne Anspruch auf Vollständigkeit eine Auswahl an Filmen - und eine Veranstaltung -, die für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter interessant sein könnten: weil sie prekäre Lebenswelten thematisieren, Demokratisierungsprozesse, den Kampf um bessere Verhältnisse veranschaulichen oder ganz einfach politische Missstände und Rechtsextremismus anprangern.

Der Wettbewerb

Der Wettbewerb ist der Königstiger unter den Festivalsparten der Berlinale. Hier werden die Bären verteilt. Und die 18 Filme, die um die begehrten Trophäen konkurrieren, bringen meist eine ansehnliche Schar von Prominenten in die Stadt. Wenig steht so im Mittelpunkt wie die Filmauswahl und über nichts wird mehr gemeckert. Denn die Berlinale ist ein sogenanntes A-Festival: also mit internationaler Konkurrenz und vom Produzentenverband anerkannt. In Cannes und Venedig seien die Filme viel interessanter, mosert die Kritik seit Jahren. Auch die haben Schwachstellen, kontert Berlinale-Chef Dieter Kosslick.

Jedenfalls hat kein Filmfestival der Profiklasse ein so großes Besucheraufkommen - bis zu 300.000 Karten werden in den zehn Tagen verkauft. Ein Wettbewerbsticket kostet zwölf Euro (Wiederholungen: neun Euro). Karten gibt es online und am zentralen Ticket-Schalter in den Arkaden am Potsdamer Platz. Hier nun die Auswahl:

Csak a szél (Just the Wind)

Drama um einen Serienmord an Roma in Ungarn. Ausgehend von einer realen Mordserie, der in Ungarn in wenig mehr als einem Jahr acht Menschen zum Opfer fielen, schildert Bence Fliegauf die Pogromstimmung, aus der Gewalt gegen Minderheiten entsteht.

UN/D/F 2012. Regie: Bence Fliegauf

L’enfant d’en haut (Sister)

Film über das prekäre Leben eines Jugendlichen. Er lebt in der Nähe eines Skihotels, lebt von Weggeworfenem und Geklautem.

CH/F 2011. Regie: Ursula Meier

Rebelle (War Witch)

Ein Bürgerkrieg in Afrika. Nachdem ihr Dorf von Rebellen niedergebrannt und ihre Eltern ermordet wurden, sieht sich die junge Komona gezwungen, als Kindersoldatin in den Urwald zu ziehen. Ihr brutaler Kommandant bildet sie nicht nur an der Waffe aus, sondern verlangt auch, dass sie mit ihm schläft. Konsequent aus der Perspektive einer Heranwachsenden erzählt, zeigt der Film, wie aus Kindern Soldaten gemacht werden. Und wie sie doch noch zu Hoffnungsträgerin des Friedens werden können

CAN 2012. Regie: Kim Nguyen

 

Berlinale Spezial

Berlinale Spezial ist eine Sonderabteilung für besondere Neuproduktionen. Hier die Empfehlungen:

Althawra... Khabar (Reporting... A Revolution)

Ein in 18 Tagen verfasster Bericht junger Reporter in Ägypten. Obwohl die Staatssicherheit Mobil- und Internetkommunikation fast unmöglich machte, fanden die Reporter einen Weg, um ihre Videos zu verbreiten.

EGY 2012. Regie: Bassam Mortada

Angriff auf die Demokratie - Eine Intervention

Mit der Eurokrise hat die scheinbar alternativlose Rettung der Märkte, der Poker um die gemeinsame Währung die Oberhand über politische Visionen und Institutionen gewonnen. In dieser Dokumentation mahnen Publizisten, Künstler und Intellektuelle Widerstand an.

D 2012. Regie: Romuald Karmakar

Blood must flow

Als der Journalist Thomas Kuban zum ersten Mal ein Neonazi-Konzert mit versteckter Kamera drehte, ermöglichte er Einblicke in eine Jugendszene, in die sich kaum ein Außenstehender hineinwagt. Sechs Jahre recherchierte er in der rechtsextremen Musikszene, auch jenseits deutscher Grenzen. Sein Fazit: Mit Rechtsrock junge Menschen zu ködern und zu radikalisieren - dieses Vorgehen scheint gut zu funktionieren.

D 2012. Regie: Peter Ohlendorf

Death Row

Der deutsche Regisseur Werner Herzog hat Todeskandidaten in ihren Zellen in US-amerikanischen Gefängnissen besucht. Es ist nicht schön, was sie zu sagen haben.

US/GB/A 2012. Regie: Werner Herzog

Glück

Ein Bürgerkrieg überrollt Irinas Land. Soldaten dringen auch ins Haus ihrer Familie ein, töten die Angehörigen und vergewaltigen die junge Frau. Traumatisiert flieht Irina nach Berlin, arbeitet illegal als Prostituierte. Sie lernt Kalle kennen, einen arbeitslosen Punker, den sie in ihrer Wohnung aufnimmt. Beide verlieben sich ineinander. Doris Dörrie drehte ihren neuen Film nach einer Kurzgeschichte von Erfolgsautor Ferdinand von Schirach.

D 2011. Regie: Doris Dörrie

In the Land of Blood and Honey

Auf der Tanzfläche kommen sie sich näher, der Serbe Danijel und die Bosnierin Ajla. Der Flirt wird durch ein Bombenattentat beendet. Es ist 1992, und der Bürgerkrieg in Jugoslawien beherrscht das Land. Plötzlich ist Danijel Soldat, der Befehlen zu gehorchen hat, und sie ist eine Frau, die um Leib und Leben bangen muss. Kurz darauf wird Ajla in ein Internierungslager gebracht, in dem Vergewaltigungen und Folter zur Tagesordnung gehören. Wen trifft sie wieder? Eben: Danijel, als Lagerwächter. Dies ist das Spielfilmdebüt von Angelina Jolie, dem Vernehmen nach wird sie selbst nach Berlin kommen, um das Werk vorzustellen.

USA 2011. Regie: Angelina Jolie

 

Panorama

Die Programm-Schiene Panorama stellt neue Filme renommierter Regisseure und Regisseurinnen, Debütfilme und Neuentdeckungen vor. Es erlaubt einen Einblick in die gegenwärtigen Tendenzen des Arthouse-Kinos. Traditionell werden hier viele schwul-lesbische Filme gezeigt. (Ein Panorama-Ticket kostet neun Euro). Die Empfehlungen:

Chocó

Prekär leben in Kolumbien: Chocó hat zwei Kinder, eine kleine Holzhütte am Rand eines kolumbianischen Dörfchens, einen unterbezahlten Job in einer Goldmine und einen nichtsnutzigen Mann. Als sie ihre Arbeit verliert, ihre Tochter die versprochene Geburtstagstorte fordert und ihr Typ auch die letzte Kohle durchbringt, steht Chocó vor den Trümmern ihrer Existenz.

COL 2011. Regie: Jhonny Hendrix Hinestroza

Iron Sky

Hier mal was richtig Abgedrehtes: In „Iron Sky“ haben sich die Nazis 1945 auf den Mond zurückgezogen. 2018 wollen sie nun die Erde mit Ufos erobern. Weltraum-Trash aus Finnland. Viel Vergnügen!

FIN/NL/AUS 2011. Regie: Timo Vuorensola

Kuma

Ein Leben zwischen den Welten: In diesem Drama um die türkischen Heiratsgepflogenheiten wird die junge Ayşe nach Wien vermählt, wo sie von der Familie ihres Mannes erstmal abgelehnt wird. Das Mädchen tritt eine Stelle im Supermarkt an - und verliebt sich in einen jungen Kollegen.

A 2011. Regie: Umut Dag

The Reluctant Revolutionary

Der Reiseveranstalter Quais lebt in Jemens Hauptstadt Sana’a, als die arabische Revolte ausbricht. Regisseur Sean McAllister begleitet den jungen Mann in seinem Dokumentarfilm auf seinem Weg in die Politisierung. Allister dreht inmitten von Demonstrationen, in denen scharf geschossen wird. Achtung: Explizite Bilder.

GB/IR 2011. Regie: Sean McAllister

The Summit

Die Anti-Globalisierungsproteste anlässlich des G8-Gipfels in Genua im Juli 2001 waren hochbrutal - Hunderte von Menschen wurden von der Polizei zusammenschlagen, es gab einen Toten. „The Summit“ erzählt die Ereignisse anhand von Zeugenberichten nach. Auch viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter waren vor Ort. Der Film nimmt langsam Dynamik auf - dann aber kommen auch hochrangige Polizeibeamte zu Wort: Sie berichten über seltsame Befehle und Undercover-Aktionen. Amnesty International attestierte ihren Einsätzen, sie seien der gravierendste Verstoß gegen demokratische Rechte in einem europäischen Land nach dem Zweiten Weltkrieg!

I 2011. Regie: Franco Fracassi, Massimo Lauria

Words Of Witness

Heba Afify ist eine engagierte junge Journalistin in Kairo. Sie gerät mitten rein in die arabischen Umwälzungen und berichtet für die englischsprachige Ausgabe der unabhängigen ägyptischen Tageszeitung Al-Masry Al-Youm. Was Afify auf dem Tahirr-Platz erlebt und was ihre konservativen Eltern verlangen, passt nicht immer zusammen. Ein dichtes Porträt der ägyptisch-amerikanischen Dokumentarfilmerin Mai Iskander.

USA 2012. Regie: Mai Iskander

Habiter/Construire (Living/Building)

Straßenbau im Tschad: Mitten durch die Wüste baut eine französische Firma eine Trasse für den Verkehr. In diesem Film kommen die Arbeiter zu Wort und was sie sich von der Straße erhoffen. Sie berichten von den Arbeitsbedingungen und von den Klassenschranken in ihren Siedlungen. Für die Nomaden der Wüste ist das Bauprojekt nicht willkommen - oder doch? Auf dem Weg in die Moderne prallen hier jedenfalls ganz unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinander.

F 2012. Regie: Clémence Ancelin

 

Forum

Kunst im Kino: Die Festivalsparte Forum soll für eine gewisse Risikofreudigkeit stehen. Formenkriterien gibt es hier wenige, man möchte noch unbekannten filmischen Welten eine Bühne geben. (Ein Forum-Ticket kostet 8 Euro) Hier die Empfehlungen:

Jaurès

Und gleich gibt es einen Gewerkschafter im Film: Schauspielerin Eva Truffaut und Filmemacher Vincent Dieutre unterhalten sich über die Liebe. Unser Mann ist Simon, der Geliebte, der Gewerkschafter und Bürgerrechtler. Der spielt im Hintergrund Klavier. Ein Held sei er für ihn gewesen, sagt Dieutre: „Simon hat mich wieder gelehrt, was Mitgefühl heißt.“

Nichts Abgehobenes, Leute: Vor der Tür campen illegale Migranten an der Seine. Der Film reflektiert die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten.

F 2012. Regie: Vincent Dieutre

La demora (The Delay)

Der Plot: Überarbeitete, unterbezahlte Mutter sieht sich gezwungen, ihren senilen Vater auszusetzen, um ihre drei Kinder besser versorgen zu können. Das Sozialamt stellt fest: Sie ist zwar zu arm sich einen Heimplatz für ihren Vater zu leisten, aber nicht arm genug, um Anspruch auf Unterstützung zu haben. Harter Blick auf soziale Realitäten.

U/MEX/F 2012. Regie: Rodrigo Plá

 

Retrospektive: Die rote Traumfabrik

Die Retrospektive ist einem wichtigen Regisseur oder einem ganzen filmhistorischen Thema gewidmet. Sie bringt Filme auf die große Leinwand, die vielleicht noch nie zu sehen waren. Man restauriert jahrelang oder findet eine Kopie, die als verschollen galt.

Dieses Jahr wartet die Retrospektive der Berlinale mit ganz großem Stoff auf: Sektions-Chef Rainer Rother und seine Mitstreiter haben sich wie die Wühlmäuse in die Archive gegraben und dabei Filmgeschichte zutage gefördert: die Werke der Meschrabpom-Film und ihres deutschen Ablegers, der Verleih-Firma Prometheus. Ja, in den zwanziger Jahren, da hatten die Linken sogar noch eigene Filmverleihe - mit gewichtigem Stoff: Prometheus-Film, eine Schöpfung des linken Medienunternehmers Willi Münzenberg, brachte Filme wie Sergej Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“ nach Deutschland.

Das assoziierte Filmstudio Meschrabpom in Moskau - übrigens eine privatwirtschaftliche Firmengründung mitten im Kommunismus - brachte Werke wie „Konez Sankt Peterburga“ (SU 1927. Regie: Vsevolod Pudovkin) hervor, die auch weltweit das Publikum begeisterten. Der russische Film war ein Avantgarde-Unterfangen: Sowjetmacht und Elektrifizierung des ganzen Kopfes - sogar die Darstellung der Revolution auf dem Mars in („Aelita“. SU 1924. Regie: Jakow Protasanow) ist dabei herausgekommen. Sergej Eisensteins irdisches Pendant „Oktjabr“ (SU 1928) wird im - wohl standesgemäßen - Friedrichstadtpalast, der größten Tanzbude Europas, gezeigt.

Die Berlinale-Retrospektive zeigt über 40 Ton- und Stummfilme. Die letzteren werden mit Live-Musik durch Künstler begleitet - selbst stumm sind sie noch ein brausendes Ereignis. Viele der Retrospektive-Filme haben Deutschland noch gar nicht von innen gesehen, sind also Erstaufführungen. Rund 600 Filme konnten die russisch-deutschen Unternehmer produzieren.

Mitten in die Dreharbeiten des Prometheus-Films „Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt?“ (D/SCHW 1932. Regie Slatan Dudow) fiel auch der sich anschließende Konkurs der Firma. Das Werk wurde von der Schweizer Gesellschaft Präsens-Film fertiggestellt. Was treiben die Hauptdarsteller Hertha Thiele und Ernst Busch in „Kuhle Wampe“, der Zeltstadt am Berliner Müggelsee? Sie schauen skeptisch auf Gegenwart und Zukunft. Denn der Nationalsozialismus kündigt sich gewalttätig an. Dieser Film aus der Feder von Bert Brecht ist nach wie vor aktuell. Wem gehört die Welt? - Das fragen sich in Zeiten der Finanzmarkt- und Regierungskrisen schließlich die Menschen rund um den Globus. (Retrospektive-Ticket: Acht Euro)

 

Kulinarisches Kino

Essen und Kino - was als Petitesse und private Vorliebe von Festival-Chef Dieter Kosslick begann, ist nun zu einem globalisierungskritischen eigenen kleinen Filmfest geworden, dessen Beiträge oft eine kritische Haltung zu Konsum und Nahungsmittelindustrie einnehmen. (Ticket nur Film: Acht Euro) Hier einige Empfehlungen:

Last Call At The Oasis

Was ist das kostbarste Nahrungsmittel? Genau, Wasser. Und trotzdem wird seine Verschmutzung mit giftigen Chemikalien und anderem Müll zugelassen. Wie lange halten da die Ressourcen noch? Der Film möchte die Aufmerksamkeit auf die globale Wasserkrise lenken. Betroffene kommen zu Wort, Prominente mahnen.

US 2011. Regie: Jessica Yu

Canned Dreams

Dieser Film zeigt die Verrücktheiten der Lebensmittelproduktion in Europa. Am Beispiel einer Dose Ravioli wird die gesamte Produktionskette aufgerollt. Das Getreide stammt aus der Ukraine, nach Frankreich geht’s zur Teigproduktion. Die Tomaten kommen aus Portugal, Olivenöl aus Italien. An vielen Orten werden die Ravioli zusammengetackert. Das Endprodukt steht dann im Supermarktregal - in Finnland. „On the Road“ wäre auch kein schlechter Titel gewesen. Die beteiligten Arbeiter erzählen von ihrer Tätigkeit; und davon, wie das Leben rund um die Ravioli aussieht.

FIN 2011. Regie: Katja Gauriloff

Tea Time: The Real Erin Brockovich

Hier ein Hinweis auf eine der zahlreichen Veranstaltungen: Die Aktivistin Erin Brockovich-Ellis aus den USA, die als Sekretärin in einem Anwaltsbüro einen Skandal um verseuchtes Grundwasser aufdeckte. Ihr Leben wurde in einem eindrucksvollen und erfolgreichen Film mit Julia Roberts porträtiert. Brockovich gibt sich in Berlin die Ehre. Und steht Rede und Antwort zum Thema Recht und Umwelt.

15. Februar 2012. 17 Uhr im Spiegelzelt

Und wie geht’s weiter im Kulinarischen Kino? Nach den Filmen des Hauptprogramms um 19:30 Uhr servieren Sterneköche im Spiegelzeltrestaurant „Gropius Mirror“ jeweils ein Menü, das vom Film des Abends inspiriert ist. Der Film mit Essen kostet 59 Euro. GEGENBLENDE sagt: Guten Appetit.

 

9. bis 19. Februar 2012. Berliner Filmfestspiele.

In verschiedenen Berliner Kinos. Alle Vorführungstermine und Informationen über weitere Festivalsektionen gibt es auf der Homepage der Berlinale: www.berlinale.de


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Kurzprofil

Jürgen Kiontke
Redakteur des DGB-Jugend-Magazins Soli aktuell und Filmkritiker u.a. für das Amnesty-Journal.
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