Deutscher Gewerkschaftsbund

22.11.2016

Ulrike Herrmann

Porträt Ulrike Herrmann

Herby Sachs / WDR

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der "tageszeitung" (taz). Sie ist ausgebildete Bankkkauffrau und hat Geschichte und Philosophie an der FU Berlin studiert. Von ihr stammen die Bücher "Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht" (Piper 2012), "Der Sieg des Kapitals. Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen" (Piper 2015), "Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können" (Westend 2016) und "Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen. Warum es kein Wunder ist, dass wir reich geworden sind" (Westend 2019).

10.08.2021
Was Schmidts Kat­ze und Co­ro­na ge­mein­sam ha­ben
Kommt wirklich eine vierte Welle? Helfen die Impfungen angesichts der neuen und kommenden Covid19-Varianten? Was sagt der Inzidenzwert noch aus? Und was lernen wir aus der Pandemie? Die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann und der Molekularbiologe Emanuel Wyler klären wieder über die Corona-Lage auf.
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02.07.2021
CDU und FDP - im Diens­te der Wohl­haben­den
Im Augenblick wird viel geredet über Annalena Baerbocks Lebenslauf und wenig darüber, was sie oder ihre Konkurrenten Olaf Scholz und Armin Laschet politisch zu bieten haben. Wir haben daher mit den Journalisten Stefan Reinecke und Ulrike Herrmann über Wahlprogramme, große Worte und wenig Zahlen gesprochen – und darüber, was das Ende der Ära Merkel bedeutet.
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28.05.2021
Kli­ma und Ka­pi­ta­lis­mus
Beim Gegenblende Debattenpodcast sprechen wir heute mit den Journalisten Malte Kreutzfeldt und Ulrike Herrmann über den Klimaschutz. Er wird im Wahlkampf eine große Rolle spielen, das zeichnet sich schon jetzt ab. Außer der AfD bekennen sich alle Parteien zum Klimaschutzabkommen von Paris und haben Vorschläge für mehr Umweltschutz in ihren Wahlprogrammen. Was ist da zu erwarten und wie kann Klimaschutz im Kapitalismus überhaupt funktionieren?
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28.04.2021
Co­ro­na – und ein En­de in Sicht
Alle sind erschöpft und genervt. Die Debatten über Corona-Schutzmaßnahmen eskalieren immer wieder. Doch: Das Ende ist in Sicht. Der Molekularbiologe Emanuel Wyler verrät, was er aus den Abwässern Berlins zur Pandemie abliest, wie sicher die Impfungen sind und warum wir bald keine Priorisierung beim Impfen mehr brauchen. Die Ökonomin Ulrike Herrmann bewertet die wirtschaftliche Lage und ärgert sich über unsolidarische Künstler.
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22.04.2021
Wer die Wahl hat...
Heute sind wieder zu Gast die beiden taz-Journalist*innen Ulrike Herrmann und Stefan Reinecke. Wir besprechen die dramatische Woche von CDU und CSU, die Chancen von Armin Laschet und auch die der grünen Spitzenkandidatin Annalena Baerbock aufs Kanzleramt. Wir fragen zudem, was macht eigentlich Olaf Scholz, der Vizekanzler und Kandidat der SPD in diesem historisch beispiellosen Wahlkampf, der das Ende der Volksparteien mit sich bringen könnte.
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03.03.2021
Fi­nanz­kri­mi­na­li­tät wird viel zu we­nig be­kämpft
Heute sind beim Debattenpodcast zu Gast der grüne Finanzexperte und Gründer der Bürgerbewegung Finanzwende, Gerhard Schick, und die taz-Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann. Wir sprechen über die jüngsten Finanzskandale und Auswüchse des Finanzkapitalismus von OpenLux bis Wirecard. Wie kann es eigentlich sein, dass so wenig gegen Finanzkriminalität getan, obwohl Deutschland und damit wir alle so viel Geld dadurch verlieren?
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26.02.2021
Die neue Co­ro­na-Nor­ma­li­tät
Allmählich kann keiner mehr das Wort Corona hören. Doch die Covid-19-Pandemie wird uns noch lange beschäftigten. Daher sprechen wir heute wieder mit dem Molekularbiologen Emanuel Wyler und der taz-Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann über die aktuelle Corona-Lage. Können wir bald Geschäfte wieder öffnen, ist der Virus trotz Mutationen dank der Impfungen in absehbarer Zeit unter Kontrolle und wann können wir wieder normal leben? Und selbst wenn normal nicht mehr normal sein wird, es gibt Grund für Optimismus.
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16.02.2021
Die Ri­si­ken des Mus­k-Fak­tors
Wenn einer weiß, wie Marketing funktioniert, dann Elon Musk. Er schafft es den Wert seines Unternehmens zu steigern, obwohl es nur Verluste macht und kaum Perspektiven hat, und die Kryptowährung Bitcoin in den Himmel zu hypen, die irgendwann zusammenbrechen dürfte.
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22.01.2021
Das Jahr, in dem Mer­kel geht
Im "Superwahljahr" 2021 kann es die eine oder andere Überraschung geben, nur eines ist klar: Angela Merkel wird aufhören. Eine Tatsache, die bekannt ist, aber keineswegs jeder schon wirklich realisiert. Wer wird ihr nachfolgen, kann Armin Laschet als neuer CDU-Chef die Partei einen und sich gegen Markus Söder die Kanzlerkandidatur sichern, wie stark die Grünen und wie schwach die Sozialdemokraten? Viele Fragen und spannende Antworten von den Hauptstadtjournalisten Ulrike Herrmann und Stefan Reinecke.
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11.01.2021
Was ler­nen wir aus der Co­ro­na-Pan­de­mie?
Die Zahl der Menschen, die an Covid19 erkranken und sterben, ist nach wie vor hoch, alle Maßnahmen, ob Lockdown light oder heavy, haben bisher nur wenig Linderung gebracht, und auch das Impfen geht nur langsam voran. Wir ziehen eine Bilanz der Pandemie-Bekämpfung: Was wurde versäumt, was haben wir aus der Krise gelernt? Und vor allem: Wie geht es nun weiter? Der Molekularbiologe Emanuel Wyler und die Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann diskutieren den Stand der Dinge und die Aussichten im Leben mit der Pandemie 2021.
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22.12.2020
Han­del ist nicht gleich Han­del
Das Jahr geht zu Ende, ohne das sich Großbritannien bisher mit der EU auf ein Handelsabkommen geeinigt hat. Doch braucht es das überhaupt? Immerhin funktioniert der Handel zwischen der EU und China auch ohne bestens. Die Antwort auf diese Frage könnte Boris Johnson verunsichern.
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11.12.2020
Ler­nen aus der Kri­se
DGB-Chef Reiner Hoffmann und die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann ziehen eine Bilanz dieses Jahres, das nicht nur im Zeichen der Corona-Pandemie stand, sondern auch von sich verschärfenden gesellschaftlichen Kontroversen geprägt war. Sie blicken allerdings auch voraus auf 2021 – das Jahr, in dem wir die Pandemie hoffentlich hinter uns lassen und mehr gegen den Klimawandel tun werden, und das Jahr, in dem die dann 16-jährige Ära von Kanzlerin Angela Merkel endet.
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03.12.2020
Wer soll das be­zah­len?
Der Staat! Zum Beispiel Deutschland oder die USA. Staatsschulden sind im Kapitalismus meist gar kein Problem, ja sogar zwingend nötig. Das belegt auch die gerade oft diskutierte Modern Money Theory. Soll es bald wieder aufwärts gehen, helfen nur Investionen, finanziert mit Schulden.
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05.11.2020
Ei­ne Zu­kunft mit Co­ro­na ist mög­lich
Wie geht es weiter mit der Covid19-Pandemie? Ist der Lockdown light sinnvoll oder gäbe es nicht andere Möglichkeiten gegen Corona, die unsere Freiheit weniger einschränken und ökonmisch weniger folgenreich wären? Wann gibt es ein Medikament oder einen Impfstoff gegen das Virus? Viele Fragen und kundige Antworten des Molekularbiologen Emanuel Wyler und der taz-Journalistin Ulrike Herrmann.
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09.10.2020
Wo ste­hen wir in der Co­ro­na-Kri­se?
Es passiert das, was die Virologen vorhergesagt haben: Die Zahl der Corona-Infektionen steigt steil an, aus ein paar Hotspots werden riesige Risikogebiete. Sind wir darauf wirklich vorbereitet? Genügen die Maßnahmen - gesundheitspolitisch und ökonomisch? Ist Home-Office die Lösung oder spaltet dieses Konzept nicht die Gesellschaft? Und: Warum steht Kamala Harris unter besonderer Beobachtung? Viele Fragen - und spannende Antworten von der Wirtschafts- und Politik-Journalistin Ulrike Herrmann.
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11.09.2020
Kri­sen über Kri­sen
Der Gegenblende-Podcast mit taz-Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann ist zurück aus der Sommerpause. Zu besprechen gab es genug. Ulrike Herrmann analysiert die Probleme bei den Brexit-Verhandlungen und warum die Taktik der Briten so fatal ist, sie erklärt die Hintergründe des Wirecard-Skandals und warum die Politik dieses Mal gar nicht Schuld ist - und sie sieht Olaf Scholz in einer gefährlichen Lage, weil er im Cum-Ex-Skandal einer Privatbank, sagen wir, recht unbürokratisch 47 Millionen Euro geschenkt hat.
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21.08.2020
Il­lu­si­on be­din­gungs­lo­ses Gr­und­ein­kom­men
In der Corona-Krise kommt die Zeit für das bedingungslose Grundeinkommen – glauben dessen Befürworter. Zu Unrecht, wie auch Olaf Scholz weiß. Sinnvoll ist nur ein bedingtes Grundeinkommen, das alle unterstützt, die durch die Krise tatsächlich in Not geraten. Und das passiert längst. Es heißt nur anders.
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21.08.2020
Il­lu­si­on Gr­und­ein­kom­men
In der Corona-Krise kommt die Zeit für das bedingungslose Grundeinkommen – glauben dessen Befürworter. Zu Unrecht, wie auch Olaf Scholz weiß. Sinnvoll ist nur ein bedingtes Grundeinkommen, das alle unterstützt, die durch die Krise in Not geraten. Und das passiert schon längst. Es heißt nur anders.
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03.07.2020
Po­li­ti­sche Bi­lanz ei­nes auf­re­gen­den Halb­jahrs
Die Covid-19-Pandemie scheint in Deutschland halbwegs unter Kontrolle zu sein. Doch die politischen und wirtschaftlichen Folgen der Krise werden noch lange nachwirken. Wie hat das Land die Pandemie gemeistert, reichen die Konjunkturpakete, wer konnte sich in der Krise profilieren und wer nicht? Und was heißt das für die Nachfolge von Angela Merkel, die Sozialdemokratie und die Grünen? Diese Fragen diskutieren wir in diesem Podcast mit der taz-Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann und Stefan Reinecke, der als Parlamentskorrespondent das politische Geschehen in der Hauptstadt seit Jahrzehnten verfolgt und analysiert.
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19.06.2020
Die EU im Zei­chen von Co­ro­na und Br­e­xit
Dieses Mal kommen wir nicht um das Thema Europa herum, denn nun beginnen die Verhandlungen über das Corona-Wiederaufbaupaket. Es muss ziemlich schnell beschlossen werden, wenn es den Mitgliedsländern helfen soll, vor allem Italien und Spanien, die besonders hart von der Covid19-Pandemie getroffen wurden. Das Problem: Fast alles umstritten - Höhe und Dauer des Programms, die Verteilung des Geldes, das Verhältnis von Krediten und Zuschüssen, die Kontrolle des Programms. Und dann steuern die irrationalen Briten auch noch auf einen harten Brexit zu. Gründe genug also, um die Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann zu fragen, worauf es jetzt ankommt.
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05.06.2020
Ei­ne neue Bür­ger­rechts­be­we­gung in den USA
Nachdem ein Polizist in Minneapolis George Floyd ermordet hat, hat sich eine neue Bürgerrechtsbewegung in den USA formiert. Dennoch stellen sich viele Fragen: Sind die Amerikaner, besonders ihre Polizisten gewalttätiger als die Menschen bei uns? Welche sozialen Folgen hat der Rassismus? Was müsste jetzt passieren? Bescheunigt der Protest das Ende von Donald Trumps Präsidentschaft? Wir versuchen, die Lage zu bewerten und ein paar erhellende Antworten zu geben. Und ja, wir geben die Hoffnung nicht auf. -- Podcast von Ulrike Herrmann und Daniel Haufler
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20.05.2020
Geld fällt tat­säch­lich vom Him­mel
Nach der Phase der Corona-Nothilfen wird jetzt überall diskutiert und entschieden, wie es nach der Krise in der Wirtschaft weitergehen soll. Für Europa, die nationalen Märkte, die Unternehmen und die Werktätigen. Um einen Kollaps zu vermeiden, wird viel Geld investiert werden müssen. Und die Hauptlast werden die Nationalstaaten tragen. Wie solidarisch wird Deutschland mit Europa sein, der Bund mit den Kommunen, die Unternehmen mit den Arbeitnehmern? Erste Vorschläge von Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, von Olaf Scholz und Hubertus Heil machen Hoffnung. Doch die Neoliberalen machen schon dagegen mobil. Was wäre nun besonders wichtig? Die taz-Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann erklärt es.
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07.05.2020
Lo­cker oder nicht so lo­cker aus der Co­ro­na-Kri­se
In Asien und Europa scheint der Höhepunkt der Covid-19-Pandemie überschritten. Also beschäftigen sich Bürger und Politiker intensiv mit der Zeit danach. Wie und wann kann der Lockdown enden, kann die Wirtschaft wieder hochfahren? Erste Maßnahmen sind beschlossen. Doch die Perspektiven wirken düster. In Europa könnte die Wirtschaft um 7 bis 10 Prozent schrumpfen, je nach Prognose, ebenso in den USA. Nur in China wird noch ein leichtes Wachstum erwartet. Was bedeutet das für die Menschen, die Staaten, die Weltwirtschaft und die globalen Machtverhältnisse? Viele Fragen und spannende Antworten von der taz-Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann und von Thomas Seifert, Naturwissenschaftler, weitgereister Reporter und Vize-Chef der Wiener Zeitung.
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24.04.2020
Co­ro­na­bonds oder Nicht-Co­ro­na­bonds
Nach dem EU-Gipfel in dieser Woche analysieren wir die Beschlüsse der europäischen Staats- und Regierungschefs. Wie weit reichen die Hilfen, die nun denen zugutekommen sollen, die besonders unter dem Coronavirus zu leiden hatten, also vor allem Italien, Frankreich und Spanien? Warum wären Coronabonds eine bessere Lösung als die Maßnahmen, die jetzt wohl kommen werden? Und was wird aus den Schulden, die Deutschland und die anderen EU-Staaten machen? Viele Fragen, die wir der Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann, stellen.
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09.04.2020
Deut­sche Mo­gel­pa­ckung für Eu­ro­pa
Die Corona-Krise wird bisher von jedem Staat für sich bekämpft. Doch in der EU sind die Länder unterschiedlich stark betroffen. Vor allem Italien und Spanien leiden weit mehr unter der Covid-19-Pandemie als Deutschland. Deshalb gilt es Solidarität zu zeigen. Davon spricht auch die Bundesregierung - und verweigert sich dem einzig sinnvollen Instrument: Corona-Bonds. Was muss also jetzt passieren? Welche Optionen gibt es? Was funktioniert sicher nicht? Und was passiert, wenn die EU und vor allem Deutschland nicht in ausreichendem Umfang helfen? Fragen wir Ulrike Herrmann!
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29.03.2020
Die Fol­gen der Co­ro­na-Kri­se
Jeden Tag wirft die Covid-19-Pandemie neue Fragen auf: Werden wir die Krise bewältigen? Wird den Menschen ausreichend geholfen? Woher kommt das Geld für das große Hilfspaket der Bundesregierung? Ist es gut eingesetzt? Und wie zahlt der Staat all die Schulden zurück? Viele Fragen - Ulrike Herrmann beantwortet die wichtigsten in diesem Podcast.
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16.10.2019
Die so­zia­le Markt­wirt­schaft war nie so­zi­al
Der Mythos von der "sozialen Marktwirtschaft" verdeckt bis heute außerordentlich geschickt, wie ungerecht es in der Bundesrepublik zuging und zugeht. Statt auf sozialen Ausgleich zu setzen, vertrauten Ludwig Erhard und seine Nachfolger blind dem Markt und verfestigten so die ungleiche Vermögens- und Einkommensverteilung.
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14.06.2019
Ein un­glaub­li­ches Steu­er­loch für Mil­lio­näre
Durch legale Steuertricks bereichert sich in Deutschland eine kleine Oberschicht, die mehrere Immobilien besitzt. Die Mieter sind dabei die Dummen - mithin über 90 Prozent der Bevölkerung. Wenn die Politik jetzt den Wohnungsmarkt neu regeln will, könnte sie hier viel Geld für sozialen Wohnungsbau holen.
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11.12.2018
Hartz IV: Das Job­wun­der, das nie ei­nes war
Manche Irrtümer sind einfach zu gut, um nicht an sie zu glauben. So halten viele Menschen Koalas tatsächlich für Bären oder glauben, Lemminge neigten ähnlich der SPD zum Massenselbstmord. Und genauso unverwüstlich behaupten einige Neoliberale immer noch, Hartz IV habe Arbeitsplätze geschaffen. Die Belege dafür sind Schmu.
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21.11.2018
So­zia­le Rea­li­tät statt falscher Sta­tis­ti­ken
Gerade wird wieder einmal intensiv die Reform von Hartz IV diskutiert. FDP und Union wehren sich mit den altbekannten Behauptungen, die ihnen neoliberale Ökonomen liefern. Wer jedoch einmal genau hinschaut und nachrechnet, kann sich darüber nur wundern - und müsste dringend eine Vermögenssteuer fordern.
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22.10.2018
Der So­li schafft mehr Ge­rech­tig­keit
CDU/CSU, FDP und Wirtschaftslobbygruppen wollen endlich den Solidaritätszuschlag abschaffen. Das entlaste die Bürger, heißt es. Doch in Wahrheit profitieren nur die Reichen, wenn der Soli abgeschafft wird. Dem Staat fehlen dann 10 Milliarden Euro im Jahr. Und was tut die SPD dagegen? Nichts.
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24.09.2018
Die Do­mi­nanz des Dol­lars
Die EU träumt davon, dass der Euro den Dollar als Weltwährung verdrängen könnte. Doch daraus wird nichts. Denn die USA gelten sogar dann als besonders sicher, wenn sie unsicher sind. So wie jetzt. Der Euro hätte nur eine Chance, wenn die Europäer einen großen Irrtum erkennen würden.
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14.09.2018
Das En­de vom An­fang der nächs­te Kri­se
Mit der Lehman-Pleite vor genau zehn Jahren geriet die Finanzkrise endgültig außer Kontrolle, die Geldmärkte trockneten komplett aus, und die Staaten mussten zahlreiche Banken retten. Was haben wir daraus gelernt? Fast nichts! Die Banken haben weiterhin viel zu wenig Eigenkapital, die unregulierten "Schattenbanken" mehr Geld denn je. Die Spekulation geht trotz ein paar neuer Regularien ungebremst weiter. Bis zum nächsten Crash.
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29.05.2018
Rom se­hen und ster­ben
Wer auch immer künftig in Italien das Sagen haben wird. Die neue Regierung dürfte gegen das strikte Spardiktat aus Brüssel und Berlin aufbegehren - und das ganz zu Recht. / Kolumne von Ulrike Herrmann
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09.05.2018
Ka­pi­ta­lis­mus oh­ne En­de
Eine Wohlstandsgesellschaft bleibt nur so lange stabil, wie die Einkommsverteilung gerecht ist. Finanzspekulationen sind ein Hinweis dafür, dass die nächste Krise droht. / Von Ulrike Herrmann
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12.01.2018
Hän­de weg von der Kryp­towäh­rung!
Bitcoins sind als Zahlungsmittel kaum zu gebrauchen. Und jede Transaktion mit ihnen kostet zudem noch Unmengen Strom. Dennoch ist ihr Kurs in den vergangenen Monaten geradezu explodiert. Nur: Die Bitcoin-Blase wird wie jede andere Spekulationsblase irgendwann platzen. / Kommentar von Ulrike Herrmann
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02.11.2017
Die Li­be­ra­len ha­ben kei­ne Ah­nung von Volks­wirt­schaft
Die FDP hat die Eurokrise bis heute nicht verstanden. Sollte Christian Lindner in einer schwarz-gelb-grünen Koalition Finanzminister werden, dürfte das der Untergang der Liberalen werden. Und für alle anderen wäre der Schaden erheblich. Ein Kommentar von Ulrike Herrmann
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23.11.2016
Die Ret­ter des Ka­pi­ta­lis­mus
Die Gewerkschaften sind die Retter des Kapitalismus. Sie waren es in der Vergangenheit – und müssen es auch in Zukunft sein. Nur den Gewerkschaften ist zu verdanken, dass neue Produkte entstehen und die Wirtschaft nicht in einer Dauerkrise feststeckt, stellt taz-Korrespondentin Ulrike Herrmann fest.
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