Deutscher Gewerkschaftsbund

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Die Gegenblende ist das Online-Debattenmagazin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Es stellt Thesen zu Politik, Gesellschaft und Arbeitswelt zur Diskussion und setzt sich mit aktuellen Diskursen kritisch auseinander.

Die Gegenblende knüpft in einem zeitgemäßen Format an die Arbeit der renommierten "Gewerkschaftlichen Monatshefte" an, die seit 1950 ein breites Spektrum politischer Positionen zur Debatte stellte. Dabei kamen klassische gewerkschaftliche Positionen ebenso zu Wort wie konträre Einschätzungen aus Politik, Publizistik und Wissenschaften.

 


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Die über­zo­ge­nen Ver­spre­chun­gen der Künst­li­che In­tel­li­genz
von Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen
Mann im Anzug tippt auf visualisierte Datenströme
DGB/olegdudko/123rf.com
Künstliche Intelligenz (KI) soll alles besser und schneller machen. Die Versprechen reichen von umfassenden medizinischen Diagnosen, über mehr Produktivität in Dienstleistungen und Industrie. Sogar den Klimawandel sollen schlaue Systeme bewältigen helfen. Hartmut Hirsch-Kreinsen analysiert, wie realistisch diese aktuellen Versprechen sind.
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Die US-Ge­werk­schaf­ten und die ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent­schafts­wahl
von Thomas Greven
Wahlurne mit Wahlzettel: Unabdingbar in einer Demokratie
DGB/BBGK Berliner Botschaft
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind im Wahlkampf. Thomas Greven skizziert die Situation der US-Gewerkschaften in der sehr aufgeheizten politischen Stimmung.
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Ber­nie San­ders oder der Mann ist okay
von Peter Kern
USA Medien
Wikipedia
"Es ist okay, wütend auf den Kapitalismus zu sein", so lautet der Titel von Bernie Sanders neuem Buch. Der US-Politiker beleuchtet darin die politische Landschaft der USA und zeigt unter anderem, welchen immensen Einfluss mächtige Medienkonzerne auf die Meinungsbildung haben. Peter Kern hat das Buch rezensiert.
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Der Atlas der digitalen Arbeit ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Hans-Böckler-Stiftung (HBS).

Atlas der digitalen Arbeit

Mit­be­stim­mung: Der blin­de Fleck im Zu­kunfts­fi­nan­zie­rungs­ge­setz
Mitbestimmung als Buchstabenreihe
Colourbox.de
Die Bundesregierung will Startup-Unternehmen fördern. Ein aktueller Gesetzentwurf aus den FDP-geführten Ministerien der Finanzen und der Justiz droht nun zu einer Gefahr für die Mitbestimmung in den Aufsichtsräten zu werden, wie Thomas Fischer und Rainald Thannisch zeigen.
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Im Ma­schi­nen­raum der dua­len Trans­for­ma­ti­on
VW Werk in Wolfsburg
Wikimedia Commmons / AndreasPraefcke / CC BY 3.0
Digitalisierung und Elektromobilität sind in aller Munde. Wie erleben und bewältigen die Beschäftigten bei Volkswagen die doppelte Transformation? Die Studie „Arbeit & Qualifizierung 2030“ gibt einen umfangreichen empirischen Einblick in den Maschinenraum der dualen Transformation – aus Sicht der Beschäftigten.
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Ur­he­ber­recht und Künst­li­che In­tel­li­genz: Wo be­ginnt der Men­sch?
Bücher in einer Buchladen in Porto
pexels / DGB
Wer ein Gedicht schreibt, ein Bild malt oder einen Artikel verfasst, besitzt die Rechte an seinem eigenen Werk. Sie sind laut Gesetz urheberrechtlich geschützt. Aber wie sieht es aus, wenn nicht ein Mensch das Werk erschaffen hat, sondern eine Maschine – zum Beispiel der Textroboter ChatGPT?
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Peo­ple Ana­ly­tics: Chan­cen, Ri­si­ken und neue Ge­stal­tungs­fra­gen
Hand kreist mit rotem Stift eines von vielen Personensymbolen ein
DGB/Jakub Jirsak/123RF.com
People-Analytics-Anwendungen können Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte bieten. Allerdings sind die Systeme auch mit vielfältigen Risiken verbunden. Betriebsräte, Wissenschaftler*innen und Gewerkschafter*innen haben Ideen zusammengetragen, wie ein Mehrwert für alle Beteiligten entstehen kann.
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Kri­tik an ChatGPT: Künst­li­che In­tel­li­genz als Job­kil­ler?
Ein Roboterarm strebt auf
pexels / Tara Winstead
Mit der Sprachsoftware ChatGPT können erstmals alle Internetnutzer*innen eine Künstliche Intelligenz testen. Die Einsatzmöglichkeiten scheinen unbegrenzt. Doch es gibt Kritik: Warum dürfen mächtige Konzerne noch mehr Geld mit dem Wissen verdienen, das Wissenschaftler*innen, Journalist*innen oder Programmierer*innen erdacht, erprobt, niedergeschrieben oder gespeichert haben? Zudem: Welche Jobs und Geschäftsmodelle sind nun in Gefahr?
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